BigJohn
Also ich bin f??r Backofen.
Vorher auf 230°C vorheizen.
Hund macht "Platz" auf Grillrost.
Sobald die Temperatur erreicht ist, Ofen auf und Grillrost hineinaschieben (Hund nicht vergessen)
Es wird ein recht fettarmer Hotdog.. deshalb ja den Grillrost *schleck*
one
Grillen ginge ja auch, aber das machen wir hier nur mit Pferden. Als F??llung w?¤re der Hund aber sicher brauchbar.
Mia
Au ja, wir haben schon lang kein Pferd mehr gegrillt
one
Das Paar ist seit 30 Jahren verheiratet und man feiert in dem Zimmer des Hotels, wo man die Hochzeitsnacht verbracht hatte. Der Mann liegt schon im Bett, als seine Frau aus dem Bad kommt, splitternackt, genau wie damals. Verf??hrerisch fragt sie ihn:
"Sag mal, Liebling, was hast Du damals gedacht, als ich so aus dem Bad kam?"
Er erwidert: "Ich habe Dich gemustert und mir gedacht, ich m??chte Deine Br??ste aussaugen und dir den Verstand wegbumsen!"
"Und was denkst Du heute?" fragt sie mit vor Erregung zitternder Stimme. Meint der Mann: "Ich denke, dass mir das ganz gut gelungen ist..."
BlackDevil
der iss gut
gamerphil
Kenn ich leider schon aber sehr am??sant
one
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem R??cken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und du wirst f??nfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "F??nfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als zwanzig Jahre!"
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst ??ber die G??ter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch ??brigl?¤sst und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, f??nfundzwanzig Jahre so zu leben, ist zu viel.
Bitte nicht mehr als zehn Jahre."
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du f??r zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre."
Und es war so.
Schlie??lich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Gesch??pfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und f??r zwanzig Jahre leben."
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein f??r nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die drei??ig Jahre, die der Esel ausschlug, die f??nfzehn des Hundes und die zehn des Affen."
Und so sorgte Gott daf??r, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und drei??ig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten tr?¤gt. Dann, wenn seine Kinder gro?? sind, wird er f??nfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie ??brig l?¤??t. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verh?¤lt sich wie ein Idiot und am??siert seine Enkelkinder.
Und so ist es bis heute...
Mia
Vor der Hochzeit:
Sie: Ciao Bernhard!
Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
Sie: M??chtest Du, dass ich gehe?
Er: NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich f??r mich!
Sie: Liebst Du mich?
Er: Nat??rlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!
Sie: Hast Du mich jemals betrogen??
Er: NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?
Sie: Willst Du mich k??ssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: W??rdest Du mich jemals schlagen?
Er: Bist Du wahnsinnig? Du wei??t doch wie ich bin!
Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
Er: Ja.
Sie: Schatzi...
Sieben Jahre nach der Hochzeit:
Text einfach nur von unten nach oben lesen ...!
Geklaut aus dem aan
BlackDevil
der ist pr?¤chtig, super echt
Noone

Volltreffer...
one
Wieder ein Grund nicht zu heiraten.
hvlme285
Dar??ber bin ich gerade im StudiVZ gestolpert.
| Zitat: |
In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben k??rzlich Fachgesch?¤fte er??ffnet, in dem sich
Frauen neue Ehem?¤nner aussuchen k??nnen. Am Eingang h?¤ngt eine Anleitung, die die
Regeln erkl?¤rt, nach denen hier eingekauft werden kann:
"Das Gesch?¤ft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit M?¤nnern,
deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden. Sie k??nnen sich entweder einen
Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie k??nnen ein
Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Sie k??nnen aber nicht zur??ck auf
ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben."
Eine Frau geht ins Gesch?¤ft um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock h?¤ngt ein Schild: Diese M?¤nner haben Arbeit.
Im 2. Stock h?¤ngt ein Schild: Diese M?¤nner haben Arbeit und m??gen Kinder.
Im 3. Stock h?¤ngt ein Schild: Diese M?¤nner haben Arbeit, m??gen Kinder und sehen
verdammt gut aus.
"Wow", denkt die Frau, f??hlt sich aber gezwungen weiter zu gehen.
Sie geht zum 4. Stock und liest: Diese M?¤nner haben Arbeit, m??gen Kinder, sehen
verdammt gut aus und helfen im Haushalt.
"Oh Gott, ich kann kaum widerstehen", denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.
Im 5. Stock steht zu lesen: Diese M?¤nner haben Arbeit, m??gen Kinder, sehen verdammt
gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.
Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.
Auf einem Schild steht dort:
Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012. Hier gibt es keine M?¤nner. Das Stockwerk
existiert nur, um zu zeigen, dass es unm??glich ist, Frauen zufrieden zu stellen.
Vielen Dank f??r Ihren Einkauf im Fachgesch?¤ft f??r Ehem?¤nner. Auf Nimmerwiedersehen.
---------------------
Gegen??ber hat ein Fachgesch?¤ft f??r Ehefrauen er??ffnet. Es hat ebenfalls sechs
Stockwerke.
Im 1. Stock gibt es Frauen, die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Der 3. bis 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht. |
Noone

Der erste Stock w??rde mir reichen...
hvlme285
word.
BlackDevil
"Papa. wie bin ich auf die Welt gekommen?"
"Na gut, mein Sohn... irgendwann müssen wir dieses Gespräch wohl führen:
Der Papa hat die Mama in einem "chatroom" kennen gelernt.
Später haben der Papa und die Mama sich in einem "cyber-cafe" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "downloads" von Papas "memory stick" machen wollen.
Als der Papa dann fertig mit dem "upload" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "firewall" installiert hatten.
Leider war es schon zu spät, um "cancel" oder "escape" zu drücken, und die Meldung "Wollen Sie wirklich uploaden?" hatten wir in den "Optionen" unter "Einstellungen" schon am Anfang gelöscht.
Mamas Virenscanner war schon länger nicht "upgedated" worden und kannte sich mit Papas "blaster-worm" nicht so recht aus.
Wir drückten "Enter"- Taste und Mama bekam die Meldung "Geschätzte Download-Zeit: 9 Monate".
BlackDevil
Wie man Professionell auf Dorffesten säuft!
1.
Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt
man, dass man ne knickerige Sau ist, keine
Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi
das Allerletzte.
2.
Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter
oder ein ganzes Tablett bestellen. Nie vorher
abzählen wie viel Leute um einen rum stehen
und dann die genaue Anzahl bestellen. Am
Besten irgendeine Zahl über die Theke grölen
und ab dafür.
3.
Ganz falsch: die Umstehenden fragen, ob sie
überhaupt noch ein Bier haben wollen.
Wichtige Regel: Gefragt wird nicht. Saufen
ist schliesslich kein Spass.
4.
Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken
und überlegen, wem man denn eines in die Hand
drücken soll. Am Besten die Gläser wild in
der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man
seine Grosszügigkeit. Nur der Kleinkarierte
Pisser stellt sich da an.
5.
Wer zahlt wann die nächste Runde? In der
Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz
miese Wichser saufen die ersten neun Runden
an der Theke mit und wenn sie an der Reihe
wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste
Besteller bestimmt meist die Dauer des
Projekts: wenn er zwölf Bier bestellt, müssen
alle solange warten, bis zwölf Runden durch
sind. Wichtig ist, dass der Strom nie
abreisst. Also wenn alle noch die Hälfte im
Glas haben sofort die nächste Runde ordern
und das neue Glas in die Hand drücken. Was
voll peinlich ist: mit zwei Gläsern in der
Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo
angesagt beim Reinschütten, ist schliesslich
kein Kindergeburtstag.
6.
Richtig fiese Schweine bestellen
zwischendurch noch ne Runde Korn oder die
absolute Hölle \"Jägermeister\".
Hier wird es ernst. Sollte sich so was
andeuten, kann man bloss noch die Flucht
ergreifen. Merke: Biersaufen kann man auf dem
Dorffest mit etwas Planung und Glück
überleben. Aber nach Jägermeister weigert
sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei
wieder zu beleben.
7.
Konsequent durchgezogen bist Du normalerweise
im Zelt um halb neun stramm
wie ein Kesselflicker. Geht natürlich nicht,
weil, Du kannst ja noch nicht nach Hause
wegen Verdacht auf Weichei. Was also
dann?Pausen machen! Dafür sind in der Regel
zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und
Tanzen.
Erstens:
Bratwurstfressen
Vorteil: an der Bude gibt\'s kein
Jägermeister. Da bist Du also ne Zeit lang
sicher vor der Alkoholvergiftung durch
Andere. Nu sind die Bratwurststände auf
Dorffesten immer so konzipiert, dass die
Nachfrage immer grösser ist als das Angebot.
In der Bude arbeiten auch meistens
Fachkräfte, denen man beim Grillen
die Schuhe besohlen kann. Einzige
Qualifikation: sie können mit einem
Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1 %
überleben, deswegen wirken sie auch so
scheintot. Nu sagt der Laie: wat\'n
Scheiss, das könnte man doch viel besser
organisieren: Zackzack kämen die Riemen übern
Tresen.
Falsch: die mickrigen Bratwurstbuden mit den
Untoten am Grill stehen da nicht aus
Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man
Asyl von der Sauferei beantragen und je
länger man auf den verkohlten Prengel warten
muss, desto grösser die Überlebenschance.
Zweitens:
Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich
die schlechtere Wahl, weil anstrengend und
mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein
Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst
in den sauren Apfel beissen. Also zack, einen
Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie
bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück
hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke
und Du kannst Dir ein paar Bier aus den
Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort
nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du
stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen
bist.
Drittens:
Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die
Abferkelbox im Festzelt. Hier iss es so voll
und eng, hier bleibst Du auch noch stehen,
wenn\'s eigentlich nicht mehr geht. Es
soll schon Kriegsverletzte gegeben haben,
denen hat man in der Sektbar beide
Beinprothesen geklaut und sie haben\'s
nicht gemerkt. Doch der Preis, den Du für die
Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt
saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man
von der Spermaprobe beim Urologen kennt.
Ziemlich eklig alles. Wenn\'s keine
Sektbar gibt, gibt\'s meist ne
Cocktailbar: Cocktail heisst im Zelt aber
nicht Caipirinhia oder Margarita sondern Cola
/ Korn oder Korn mit Cola.
Also vorsichtig: hier kann\'s ganz
schnell zu Ende gehen. Eine Alternative für
den ganz schnellen Weg ins Nirwana ist noch
der Zaubertrank Korea. Vom Preis-
Leistungsverhältnis her immer noch ne reelle
Sache. So besäuft sich der kritische
Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft.
Doch bevor Du nach Hause darfst kommt noch
ein ganz wichtiger Punkt, nämlich...
Viertens:
Kotzen
Klingt scheisse, Du wirst aber dankbar sein,
wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk
bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste
und vielleicht sogar Glück, dass Du die
letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor
sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi
jedenfalls kotzt oft und gern.
So, jetzt wären wir auch schon beim Nachhause
gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt
verpasst hast und kommst vom Pissen oder
Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind
bloss noch zwanzig Mann übrig, Ätsch:
Arschkarte gezogen. Denn jetzt heisst es:
Fünftens:
Die Letzten
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie
Fassaussaufen! es ist immer mehr drin als Du
denkst! Oder Absacker trinken. Wenn\'s
ein Jägermeister ist kannst Du Dir gleich den
Umweg über den Notarzt sparen und den
Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf,
dass keiner heimlich abhaut. Die Ersten
sacken einfach so vor der Theke zusammen,
damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen
müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes:
Du musst nicht mehr extra nach draussen
latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt
alles vor Ort.
Sechstens:
Nach Hause
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: Alleine
schaffst Du es nicht mehr, Taxis gibt\'s
nicht auf dem Land und wenn würden sie Dich
nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht um
Dich zu holen, die ist froh, dass dieses
Wrack nicht in der Wohnung liegt und der
Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt
ist...
Siebtens:
Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die
Ritzen in der Festzeltplane. Du wirst wach
von einem Zungenkuss wie Du ihn noch nie in
Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich
küsst Du zurück. Dann machst Du Deine
verklebten
Augen auf und blickst in das fröhliche
Gesicht des zottigen Köters von dem
Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag
zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder
an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem
Steckschuss. Jetzt hilft nur noch:
Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs
normal läuft ...
ddadd
... und dabei ist das ganze gar nicht mal so überzogen, denn min. 80 % dieser Feste (die ich so miterlebte und wohl auch überlebte) liefen genau bzw. fast so ab.
one
Mich irritiert der Jägermeister etwas. Warum werde ich momentan mal nicht verraten.
BlackDevil
16 Dinge die Mütter locker Schaffen
1) aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn 2 Zimmer
weiter ein Filzstift auf der Tapete quietscht
2) in zehn dünnen Häärchen mindestens 20 lustige
Klammern unterbringen
3) im Bus eine diplomatische Antwort auf die Frage
finden: Mama, warum ist die Frau so dick?
4) kapieren, das kein Kinderkopf zu gross ist, um
zwischen 2 Geländerstäben durch zupassen
5) am Elternabend auf winzigen Stühlen ausharren, ohne
einzelnen besserwisserischen Mamis an die Gurgel zu
springen
6) nicht müde werden und zu versichern, das Karotten
gross und stark machen und Pommes klein und dick
7) in Windeseile ein phantasievolles Kostüm zaubern
8) den selbst gebastelten Stiftehalter aus Klorollen
tapfer auf den Büroschreibtisch platzieren
9) zu Tränen gerührt sein wenn das Kind in der ersten
Theateraufführung mitspielt, egal ob es ein
Dornröschen
,Frosch oder eine Dornenhecke spielt
10) in 50 verschiedenen Tonlagen NEIN sagen
11) morgens um 2 Uhr Monster aus dem Kinderzimmer
vertreiben
12) den ersten Liebeskummer als das zu nehmen was er
ist: eine Tragödie
13) locker bleiben wenn die Schwiegermutter fragt:
meinst du das ist gut für das Kind?
14) strafende Blicke ignorieren wenn sich das Kind im
Markt kreischend auf den Boden schmeisst
15) der Versuchung widerstehen Benjamin Blümchen den
Rüssel um zu drehen weil sein *tööröööö* Seit 2Stunden
durchs Auto röhrt
16) mit niemanden tauschen zu wollen