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Ausnahmsweise mal C+P - ich kann es nicht besser ausdrücken.
Quelle
Ein Video davon wäre noch online: klick
Wir lernen: So verrückt 4chan auch ist, sie haben immer öfter recht.
| Zitat: |
| Save Dusty - Web2.0-Jagd auf den Tierquäler Teenager postet auf YouTube Tierquäler-Video Ein vermummter Teenager drescht mit Fäusten auf eine Katze ein - das Internet rächt sich bitter an ihm. Es gibt Teenager, die machen in ihrer Freizeit abseits vom Schulstress normale Sachen: Videospiele zocken, Deppensport spielen, in Diskos gehen. Dann gibt es andere Teenager, die in ihrer Freizeit nichts mit ihrer Zeit anfangen können und Aufmerksamkeit erregen wollen - dank YouTube ist das heute einfacher denn je. Oder auch nicht? So viele schräge Videos, die es dort in Massen gibt, da muss man sich schon was einfallen lassen, um aufzufallen. Also hatte Kenny G., ein 14-jähriger US-Teenager, eine Idee: Posten wir ein Tierquäler-Video! Eine kleine Berühmtheit hat er dadurch tatsächlich erlangt, aber vielleicht nicht so ganz, wie er sich das gewünscht hätte. Kenny G. hat sich einen anonymen Account bei YouTube besorgt und zwei Videos gepostet, in dem er seine Katze Dusty malträtiert. Der Inhalt der Videos ist nichts für schwache Nerven. Im Stil eines Lehrvideos sagt Kenny „Heute geht‘s um das Thema Tierquälerei“ und stellt sich, mit einer Maske vermummt, vor: „Die Leute nennen mich den Tierquäler.“ Dann geht er ins Badezimmer, wo seine Katze in der Dusche eingesperrt ist. Sofort packt er sie am Nacken und stösst sie mehrmals hintereinander mit voller Wucht an die Flieswand. Die Katze beginnt zu schreien. Danach hält er Dusty am Boden fest und drescht für eine halbe Minute mit geballten Fäusten auf seinen Kopf ein. Hier ist die Katze beängstigend still. Danach packt er Dusty wieder am Nacken, stösst ihn an die Wand und brüllt ihn an: „DU HASST MICH, NICHT WAHR, DUSTY
? Ja, du HASST mich
“ Die Katze fängt wieder laut an zu jammern. Danach hat der Kameramann eine Idee: „Hey, mal schauen, ob er eine Dusche möchte!“ So lassen sie das Wasser an und halten Dusty jammernd unter den Duschkopf. Danach lässt Kenny endlich von der Katze ab und in den letzten Sekunden des Videos hält die Kamera nochmal auf Dustys Gesicht. Die Katze ist sichtlich verletzt und völlig verstört.Im zweiten Video hält Kenny ihn mit einer Hand am Boden fest, mit der anderen sprüht er ihm Haushalts-Chemikalien in seine Augen. Dusty versucht unter lautem Gejammer zu fliehen, aber schafft es nicht. Wieder prügelt Kenny mit vielen Schlägen auf seinen Kopf ein und brüllt ihn wie im Rausch an. Das Video machte schnell die Runde durch alle amerikanischen Blogs und grossen Communites. Und das Entsetzen über das Video ist riesengross. „Hope, this guy doesn‘t meet me, cause i will fucking kill him“ - so oder so ähnlich lauten die meisten Kommentare auf dieses Video. Tausende User machen ihrer Wut Luft. Währenddessen nimmt YouTube das Video offline - nach 30.000 Views. Doch einige User haben sich das Video vorsorglich heruntergeladen, zur Beweissicherung. Denn die Leute wollen diesen Typen ausfindig machen. Die grössten Communites im Web, darunter Digg, 4chan und reddit, schliessen sich zusammen und sammeln Hinweise auf die Identität des Jungen - und werden tatsächlich fündig. Aus Bruchstücken des Videos identifizieren sie sein Zimmer, dass einem Facebook-Profil mit einem Jungen und seinem Zimmer im Hintergrund auffällig ähnlich ist. Kenny G. wurde gefunden, trotz seiner Maske. Keine Stunde später grassierten seine Adresse und seine Telefonnr. durch sämtliche Foren und Commentboards. Es werden Nummern zu den örtlichen Polizeirevieren und Tierschutzorganisationen gepostet. Und das Telefon steht bei denen danach nicht mehr still. Tausende User haben bei der Polizei angerufen, um den Vorfall zu melden. Einen Tag später kam die News sogar in die lokalen TV-Nachrichten (siehe Video oben links). Der Sender übergab die Tierquälervideos der Polizei. Kenny G. wurde zu Hause ausfindig gemacht und abgeführt. Der Kater Dusty ist zur Untersuchung bei einem Tierarzt - zumindest lebt er noch. Was auf Kenny zukommt ist aber ungewiss, nicht nur juristisch. Denn nun wird er von Hassmails und Drohungen auf seinem MySpace- und Facebook-Profil bombardiert, von Leuten, die ihm den Hals umdrehen wollen. Jedenfalls wurde sein MySpace-Profil jetzt gelöscht. Ob es dieser Internetruhm tatsächlich wert war? |
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Ein Video davon wäre noch online: klick
Wir lernen: So verrückt 4chan auch ist, sie haben immer öfter recht.
? Ja, du HASST mich
“ Die Katze fängt wieder laut an zu jammern. Danach hat der Kameramann eine Idee: „Hey, mal schauen, ob er eine Dusche möchte!“ So lassen sie das Wasser an und halten Dusty jammernd unter den Duschkopf. Danach lässt Kenny endlich von der Katze ab und in den letzten Sekunden des Videos hält die Kamera nochmal auf Dustys Gesicht. Die Katze ist sichtlich verletzt und völlig verstört.